
Sofia Berberidou ist eine griechische Koloratursopranistin, die für ihre „lebendige Bühnenpräsenz“ und ihre „brillante hohe Tessitura“ gefeiert wird. Sie lebt in der Schweiz und ihr Repertoire umfasst virtuose Koloraturpartien sowie Konzert- und geistliche Werke.
Eine ihrer nachgefragten Rollen ist die Königin der Nacht in Mozarts Die Zauberflöte, die sie sowohl im Neuen Theater als auch mit der WorkshOpera und dem Medizinerorchester Bern verkörpert hat. Weitere Engagements führten sie als Pepita in Reutters Die Brücke von San Luis Rey mit dem Sinfonie Orchester Biel Solothurn (TOBS) und Sophie Scholl in Zimmermanns Weiße Rose im Schweizer Opernstudio. Ihr Debüt gab sie als Papagena in Mozarts Die Zauberflöte im Konzerthaus von Thessaloniki.
Als Konzertsängerin trat Sofia mit dem Sinfonieorchester der Stadt Thessaloniki und Ensembles wie dem Contra Tempo Kammerorchester und Musica Classica Bern auf. Während ihres Studiums in Griechenland arbeitete sie regelmäßig mit der Sinfonietta „Dimitris Mitropoulos“ zusammen und sang verschiedene geistliche Arien sowie das Sopransolo in Pergolesis Stabat Mater. Zu ihren künstlerischen Tätigkeiten gehören zahlreiche Liederabende und Konzerte in der Schweiz und in Griechenland und arbeitete mit Dirigent:innen, darunter Anne Hinrichsen, Christoph Campestrini, Mladen Tarbuk, Vinzenz Weissenburger, Jens Georg Bachmann, Franco Trinca, Thodoris Papadimitriou, Vladimiros Symeonidis und Georgios Vranos.
Sie absolvierte ihre Ausbildung an der Hochschule der Künste Bern und dem Schweizer Opernstudio bei Tanja Ariane Baumgartner. Darüber hinaus besitzt sie Abschlüsse der Universität von Makedonien und des Neuen Konservatoriums Thessaloniki. Ihr Studium wurde durch das Hirschmann-Stipendium und den Stipendienfonds der Hochschule der Künste Bern gefördert. Ihre künstlerische Weiterentwicklung vertiefte sie durch Meisterkurse bei renommierten Kunstschaffenden wie Adrian Kelly, Marcin Kozieł, Angela Denoke, Valérie Guillorit, Christian Hilz und Vesselina Kasarova.
Neben ihrer Solokarriere ist Sofia seit vielen Jahren als Chorsängerin in verschiedenen Vokalensembles aktiv, darunter im preisgekrönten Kinderchor der Heiligen Kyrill und Methodius und im Gemischten Chor von Thessaloniki. Seit der Saison 2024/25 ist sie Mitglied der OpernChorAkademie (OCA) am Theater Basel.


Sie absolvierte ihre Ausbildung an der Hochschule der Künste Bern und dem Schweizer Opernstudio bei Tanja Ariane Baumgartner. Darüber hinaus besitzt sie Abschlüsse der Universität von Makedonien und des Neuen Konservatoriums Thessaloniki. Ihr Studium wurde durch das Hirschmann-Stipendium und den Stipendienfonds der Hochschule der Künste Bern gefördert. Ihre künstlerische Weiterentwicklung vertiefte sie durch Meisterkurse bei renommierten Kunstschaffenden wie Adrian Kelly, Marcin Kozieł, Angela Denoke, Valérie Guillorit, Christian Hilz und Vesselina Kasarova.
Neben ihrer Solokarriere ist Sofia seit vielen Jahren als Chorsängerin in verschiedenen Vokalensembles aktiv, darunter im preisgekrönten Kinderchor der Heiligen Kyrill und Methodius und im Gemischten Chor von Thessaloniki. Seit der Saison 2024/25 ist sie Mitglied der OpernChorAkademie (OCA) am Theater Basel.

Sofia Berberidou ist eine griechische Koloratursopranistin, die für ihre „lebendige Bühnenpräsenz“ und ihre „brillante hohe Tessitura“ gefeiert wird. Sie lebt in der Schweiz und ihr Repertoire umfasst virtuose Koloraturpartien sowie Konzert- und geistliche Werke.
Eine ihrer nachgefragten Rollen ist die Königin der Nacht in Mozarts Die Zauberflöte, die sie sowohl im Neuen Theater als auch mit der WorkshOpera und dem Medizinerorchester Bern verkörpert hat. Weitere Engagements führten sie als Pepita in Reutters Die Brücke von San Luis Rey mit dem Sinfonie Orchester Biel Solothurn (TOBS) und Sophie Scholl in Zimmermanns Weiße Rose im Schweizer Opernstudio. Ihr Debüt gab sie als Papagena in Mozarts Die Zauberflöte im Konzerthaus von Thessaloniki.
Als Konzertsängerin trat Sofia mit dem Sinfonieorchester der Stadt Thessaloniki und Ensembles wie dem Contra Tempo Kammerorchester und Musica Classica Bern auf. Während ihres Studiums in Griechenland arbeitete sie regelmäßig mit der Sinfonietta „Dimitris Mitropoulos“ zusammen und sang verschiedene geistliche Arien sowie das Sopransolo in Pergolesis Stabat Mater. Zu ihren künstlerischen Tätigkeiten gehören zahlreiche Liederabende und Konzerte in der Schweiz und in Griechenland und arbeitete mit Dirigent:innen, darunter Anne Hinrichsen, Christoph Campestrini, Mladen Tarbuk, Vinzenz Weissenburger, Jens Georg Bachmann, Franco Trinca, Thodoris Papadimitriou, Vladimiros Symeonidis und Georgios Vranos.

Sie absolvierte ihre Ausbildung an der Hochschule der Künste Bern und dem Schweizer Opernstudio bei Tanja Ariane Baumgartner. Darüber hinaus besitzt sie Abschlüsse der Universität von Makedonien und des Neuen Konservatoriums Thessaloniki. Ihr Studium wurde durch das Hirschmann-Stipendium und den Stipendienfonds der Hochschule der Künste Bern gefördert. Ihre künstlerische Weiterentwicklung vertiefte sie durch Meisterkurse bei renommierten Kunstschaffenden wie Adrian Kelly, Marcin Kozieł, Angela Denoke, Valérie Guillorit, Christian Hilz und Vesselina Kasarova.
Neben ihrer Solokarriere ist Sofia seit vielen Jahren als Chorsängerin in verschiedenen Vokalensembles aktiv, darunter im preisgekrönten Kinderchor der Heiligen Kyrill und Methodius und im Gemischten Chor von Thessaloniki. Seit der Saison 2024/25 ist sie Mitglied der OpernChorAkademie (OCA) am Theater Basel.